Posts mit dem Label Waffeln werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Waffeln werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Mittwoch, 6. März 2013

Kochen für Kinder mit wenig Salz und Zucker

Auch wenn man kleine Kinder hat, greift man mal aus Zeitgründen auf Fertiggerichte zurück. Problematisch sind der hohe Zusatz von Salz und Zucker, der sogar einigen Erwachsenen nicht mundet. Wenn Fertiggerichte die Ausnahme darstellen, ist das kein Grund zur Panik, aber Kinder gewöhnen sich schnell an Salziges und Süsses. Bei einigen Gerichten kann man Salz und Zucker reduzieren:

2012 war der 100. Jahrestag der Titanic
  • Knödel in ungesalzenem Wasser kochen:
    Die Kochanleitung für fertige Semmelknödel oder Kartoffelknödel im Kochbeutel verlangt das Einweichen und Aufkochen in gesalzenem Wasser. Da die Knödel selber schon gesalzen sind, kann man sie auch gut in ungesalzenem Wasser zubereiten. Auch Knödel aus Pulver, das man mit Wasser anrührt, kann man in ungesalzenem Wasser kochen.
  • Wenig Salz in den Kartoffelbrei:
    Zum Glück ist das Breipulver aus der Tüte nicht gesalzen und man kann selber die Menge bestimmen. Butter, Sahne oder Marjoran sind gute Geschmacksergänzungen.
  • Rahmspinat mit ungewürztem Spinat mischen: Das Tiefkühlgericht ist mir selber zu salzig, aber erst seitdem die Familie mehr als eine Packung verzehrt, bin ich auf die Idee gekommen, es mit jungem oder gehackten Spinat zu mischen.
  • Gerichte mit Wurst oder Konserven: 
    Eintöpfe mit klein geschnittener Wurst kann man von vornerein weniger Würzen, da die Wurst ihr Salz abgibt. In manchen Regionen Deutschlands ist es üblich, die Bratwurst vorher zu sieden, dabei verliert sie ein bisschen Salz. Auch Konserven wie Spargel oder Pilze geben auch nach dem Abgiessen noch Salz ans Essen.
  • Weniger Zucker im Pudding: 
    Rührt man fertiges Puddingpulver mit Milch und Zucker an, so verlangt die Kochanleitung relativ viel Zucker. Das kann man locker um die Hälfte reduzieren, dann schmeckt der Pudding auch noch gut.
  • Kein Zucker in die geschlagene Sahne: 
    Vielen Menschen schmeckt sie ohne Zucker am besten; zu Kuchen, Eis oder Desserts.
Verwandte Posts: Salz im Brot

Dienstag, 12. Juni 2012

Butter vorwärmen für Waffeln

In klassische Waffeln kommt ordentlich Butter. Die Butter sollte schon ein bisschen bei Raumtemperatur weich geworden sein, damit sie sich, in kleinen Stücken, besser verrühren lässt.

Noch einfacher wird es, wenn man die Butter am Stück (direkt aus dem Kühlschrank) in die Rührschüssel legt und in der Mikrowelle auf ca. 30 Grad erwärmt. Bei 300 Watt je nach Menge und Gerät um die 30 Sekunden. Achtung, man sieht es dem Stück Butter in der Mikrowelle nicht an, ob es vielleicht schon geschmolzenen ist, da es seine Form auch bei stärkerer Erhitzung erstmal beibehält.
Der Vorteil, die Waffeln backen schneller: 
  • Der ganze Teig ist schon wärmer.
  • Der Teig verteilt sich daher schneller im Waffeleisen.
  • Insgesamt muss das Waffeleisen weniger (lange) Wärme zuführen. 
Die Zeitersparnis macht sich vor allem dann bemerkbar, wenn man eine größere Anzahl Waffeln backt!

(Weitere Posts zum Thema Butter)